Der 1893 gegründete Club Stuttgart nimmt in diesem System einen besonderen Platz ein. Mit fünf Landesmeistertiteln und drei Siegen im DFB-Pokal sorgen die Schwaben oft für Sensationen, die den Betreibern Glück bringen.
Die Spiele in Stuttgart sind voller unerwarteter Wendungen, und sie haben einige der größten Wettgewinne bei Morospin Deutschland aufgezeichnet.
Einer der legendärsten Fälle ereignete sich in der Bundesliga-Saison 1991/1992. Der VFB Stuttgart kämpfte mit Borussia Dortmund um den Titel, entscheidend war aber das Spiel am 15. März 1992 gegen Bayern München in der Mercedes-Benz-Arena. Vor dem Spiel waren die Bayern in der Liga Spitzenreiter und Stuttgart lag einen Punkt zurück. Die Buchmacher bewerteten den Sieg der Gastgeber mit einer Quote von etwa 4,5 — das war angesichts der Dominanz der Münchner riskant.
Das Spiel begann spannend: In der 12. Minute eröffnete Felix Magath nach einem Abwehrfehler der Stuttgarter das Tor für die Bayern. Das Stadion war still, aber in der zweiten Halbzeit drehte das Team von Adolfo Dos Santos das Spiel um. In der 55. Minute erzielte Guido Bundschuh nach einem Foul an Hans Weinhepler einen Elfmeter, und in der 72. verwandelte Fred Wilfried Niesch den Verteidiger schnell und stellte das 2:1 auf. Stuttgart dominierte das Pressing und erzielte 14 Treffer gegen 8 bei den Gästen. Dieser Sieg brachte dem Team drei Punkte, die am Ende die Meisterschaft entschieden — Stuttgart landete auf Augenhöhe mit Borussia Dortmund, kam aber durch die Tordifferenz ( 28 gegen 25) ums Leben.
Bettor aus Deutschland setzte 1000 Mark (etwa 500 Dollar zum damaligen Kurs) auf einen reinen Stuttgarter Sieg. Der Gewinn betrug etwa 4.500 Mark (etwa 2.250 Dollar). Dieser Einsatz ging als einer der lukrativsten im süddeutschen Derby in die Geschichte ein, da niemand damit gerechnet hatte, dass die Schwaben die Bayern-Serie von fünf Siegen in Folge unterbrechen würden.
Eine weitere helle Episode ist das DFB-Pokalfinale 1997 am 24. Mai im Berliner Olympiastadion. Der VFB Stuttgart trifft unter der Führung von Joachim Löw auf Schalke 04. Vor der Saison waren die Schwaben Bundesliga-Mittelstürmer (Platz 9) und Schalke ein starker Mittelstürmer mit Ambitionen. Der Faktor für den Sieg von Stuttgart in der regulären Spielzeit war 3.8, da die Gäste aufgrund ihrer Europacup-Erfahrung als Favorit galten.
Das Spiel verlief dramatisch: Die erste Halbzeit endete 0:0, mit einem minimalen Vorteil von Schalke im Besitz (52%). In der zweiten Halbzeit brachte Marc Killgus in der 45. Minute die Gäste mit einem Kopfball nach einer Ecke in Führung. Stuttgart reagierte in der 68. - Aleksandar Maric schloss einen Schuss von einer Flanke ab. In der 105. Minute gelang Felix Scheich der Ausgleich durch einen präzisen Schuss von außerhalb des Strafraums. Im Elfmeterschießen gewann Stuttgart 4:2 — Torhüter Ron-Thomas Kraft parierte zwei Treffer und den entscheidenden Elfmeter erzielte Kapitän Kruse Maric.
Dieser Triumph war der dritte Pokal für den Verein und die Qualifikation für den Pokalsieger. Der Stuttgarter Bettor erzielte 5000 Mark für den Gesamtsieg von Stuttgart (inklusive Overtime und Elfmeter), eine Quote von 4.2. Der Gewinn erreichte 21.000 Mark (etwa 10.500 US-Dollar). Der Einsatz war lukrativ, weil Löw die Mannschaft unterschätzte, die auf dem Weg zum Finale die Bayern im Achtelfinale (2:1) besiegte.
Die Saison 2006/2007 war für Stuttgart ein Triumph: die erste Meisterschaft seit 15 Jahren. Das Schlüsselspiel fand am 10. Februar 2007 gegen Bochum auswärts statt. Die Schwaben führten in der Tabelle, aber Bochum war ein starker Mittelstürmer (8.). Die Quote für den Sieg der Gäste beträgt 3.2, da die Gastgeber eine Serie von drei Heimsiegen hatten.
Die Partie begann mit Bochums Dominanz: In der 20. Minute eröffnete Marcel Peschl mit einem Fernschuss die Partie. Stuttgart reagierte in der 35. — Paul Ging nach einem Torwartfehler gleich. In der zweiten Halbzeit erzielte Antonio da Silva in der 62. Minute per Kopf aus einer Ecke das Siegtor und in der 78. erhöhte Ivica Olic auf 3:1. Gissi Pehs Team erzielte 16 Treffer und kontrollierte den Ball zu 58%. Dieser Sieg sicherte sich die Führung vor dem Schlussspurt, wo Stuttgart am letzten Spieltag 2:1 gegen Cottbus gewann.
Der anonyme Bettor setzte 2000 Euro auf einen Vorsprung ( 1) für Stuttgart mit einer Quote von 1,8, kombinierte aber mit einem Sieg — ein Gesamtgewinn von 7200 Euro. Die Summe stieg aufgrund der Unterbewertung der Gäste an: Bochum kassierte im Schnitt nur 1,2 Tore zu Hause.
In der Saison 2023/2024 wurde Stuttgart sensationell Zweiter und qualifizierte sich für die Champions League. Eines der Drehspiele ist am 4. Mai 2024 gegen Köln zu Hause. Vor dem Spiel waren die "Schwaben" auf Platz 3, Köln in der Abstiegszone. Das 4:1—Torverhältnis für Stuttgart beträgt 25.0, da die Gäste defensiv verteidigten.
Das Spiel explodierte: In der 9. Minute erzielte Denis Undda den ersten Treffer, in der 28. verdoppelte Chris Fürich. In der zweiten Halbzeit gab es in der 52. Einen Hattrick, in der 65. einen von Silvan Wittig. Köln antwortete mit einem Strafstoß von Florian Kainz in der 78. Minute mit 4:1. Stuttgart dominierte: 22 Treffer, 67 Prozent Ballbesitz. Dieser Sieg sicherte sich den Einzug in die Top 4.
Bettor legte 100 Euro auf das genaue Konto und gewann 2500 Euro. Die Sensation ist, dass Köln in vier Spielen in Folge kein Tor erzielt hat.
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